Lasse los, was dir nicht mehr dienlich ist

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Auch eine schwierige Aufgabe. Das loszulassen, was einen ewige Zeit begleitet hat und somit aus der sicheren Komfortzone auszutreten. Die erste Frage: »Was ist mir nicht mehr dienlich«? Frage dich: »Was bringt mich meiner Berufung näher, dass ich meine Wahrhaftigkeit leben kann«. Was blockiert mich immer wieder? Was wolltest du schon lange, aber hast immer wieder auf die lange Bank geschoben?

Es kann sehr befreiend sein, nicht mehr darüber nachzudenken, wann der richtige Zeitpunkt dafür ist, oder wie andere darauf reagieren und wie man selbst damit umgehen wird. Scheiss auf all diese Gedanken und mach es einfach. Es würde für manches nie den richtigen Zeitpunkt geben. Dein Umfeld wird eh anders darauf reagieren als du denkst und selbst gehst in den nächsten Schritt zu deiner Befreiung.

Selbst habe ich vieles losgelassen, auch was ich mal von Herzen getan habe. In Wirklichkeit hat es meinen Seelenplan behindert und erfüllte mich auch länger nicht mehr. Man belügt sich wohl öfter selbst. Um die gewohnte Komfortzone und Veränderungen die anstehen, ja nicht in Kontakt zu treten. Aus Angst was dann alles kommen wird. Das ist alles ein Irrtum, den wir von der Außenwelt schon als Kind, oder auch von Verstandesmenschen immer wieder vor die Füße geschmissen bekommen. Es ist echt nicht leicht zu unterscheiden, deshalb einfach die Dinge ändern und loslassen die einem leicht fallen. So beginnt der Anfang sich mehr zuzutrauen größere Schritte zu unternehmen. Dazu ist auch wichtig bestimmte Situationen in der Annahme zu fühlen und in Liebe loszulassen.

Wie heißt es so schön, das was man loslässt und kommt wieder zurück, dann ist es das richtige, oder es sollte mit Liebe zum Abschluss gebracht werden.

 

Wünsche dir glückliche und lichtvolle Momente

Deine Sabine


 

3 Kommentare

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